Die Kirche "Maria am Berg"

Die Kirche "Maria am Berg", nordöstlich von Berchtesgaden, wurde vom Besitzer des Seimlerlehens, Franz Brandner (+ 1942) und seiner Frau Sophie Maria (+ 1973) auf eigenem Grund und Boden Der Hochaltar mit dem Gnadenbild (um 1740) in Maria am Bergin den Jahren 1929-32 erbaut.

Die Einrichtung wurde aus dem Fritzenlehen, der Heimat Franz Brandners, bestritten, darunter das Herzstück der Kirche, eine seit Generationen auf dem Faselsberg verehrte Statue Maria mit Kind.

Der erste Hochaltar war ein neubarocker Aufbau mit vier Säulen. 1953 wurde die Kirche erstmals renoviert: U. a. wurde der bisherige, provisorische Altar durch den jetzigen Altar unter Verwendung des Tabernakels und des Marienbildes ersetzt. 1965, 1971 (Einbau einer kl. Orgel), 1977 erfolgten weitere Renovierungen.
Die vorerst letzte Restaurierung im Inneren geschah 2001/2002 mittels Eigenleistung und Mithilfe von Freunden und Gönnern.

Die verschiedenen Erneuerungen und Umgestaltungen der Kirche erfolgten unter der Federführung von OStR und Kirchenrektor Franz Mandl und der Betreuerin des Marienheiligtums Frau Marianne Brandner. 1992 wurde sie durch letztwillige Verfügung von Frau Sophie Brandner dem erzbischöflichen Stuhl von München-Freising übergeben.

(aus: Kirchen und Kapellen der Pfarrei St. Andreas Berchtesgaden, 1. Aufl. 1995, Text: Dr. Walter Brugger)


Maria am Berg Maria am Berg Maria am Berg

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