Die Hilgerkapelle

Im Vorbeifahren leicht zu übersehen, liegt die Hilgerkapelle direkt an der Straße von Maria Gern nach Berchtesgaden.

Hier ein Blick in die Baugeschichte:

1723: Pläne für den Kapellenbau durch Hochzimmermeister Peter Wenig aus Berchtesgaden

1725: Bau der Kapelle durch Hofmaurermeister Peter Schaffner aus Berchtesgaden, der auch die Kirche in Ettenberg erbaute

1727: Anbau der Sakristei und des Turms

1778: Neuer Altar von Hoftischler Christoph Tatz aus Berchtesgaden, der auch den Altar in der Kirche Maria Kunterweg schuf

1867: Schenkungsweise Überlassung der Hilgerkapelle an die Gemeinde Salzberg

1880, 1932, 1957 und 1982 Renovierungen

Altar: 1778, spätes Rokoko, links: Hl. Josef, rechts: Hl. Joachim

Altarbild: Kopie des Gnadenbildes von Maria Dorfen

Stukkarbeiten: Wiener Stukkateur Jakob Gallo, der damals im Salzburger Schloss Mirabell arbeitete.


Gnadenbild in der Hilgerkapelle

Die allerseligste Jungfrau, Mutter Gottes und wundertätige Maria in Dorfen

(Spruchband im Gnadenbild)

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